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Big-Data
Work in Progress

Big-Data

Daten sind das neue Erdöl. Die Sammlung hat Dimensionen erreicht, die wir als Menschen nicht erfassen können. Doch für Designer:innen entstehen neue Designfelder und Werkzeuge. Wagen wir einen Blick in das digitale Rohöl. Vielleicht hilft es uns zu verstehen – wie sich die Zukunft entfaltet.

Immer mehr Daten

Datenhandling

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Gestaltungsarbeit umfasst immer häufiger die Visualisierung grosser Datenmengen.

Gestalter:innen müssen lernen mit diesen Mengen zu arbeiten.

Nebst den klassischen Diagrammen sollten Gestalter:innen fähig sein, interaktive Datenmengen in verständlicherweise darzustellen.

Designer:innen müssen nicht die Schnittstellen oder Programme dazu schreiben, aber ein Verständnis darüber, hilft besser damit umzugehen und sich allfällig zu spezialisieren.

Zudem werden neue Machine Learning (AI) Tools auf den Markt kommen, die unsere Arbeit verändern werden.

Big Data beschreibt nicht nur grosse Datenmengen, sondern eine neue kulturelle und technische Realität.

Immer mehr Daten

Datenhandling

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Gestaltungsarbeit umfasst heute immer häufiger die Visualisierung, Einordnung und Vermittlung grosser Datenmengen.

Daten fallen heute überall an: in Suchmaschinen, Onlineshops, Karten, Sensoren, Social Media, Verwaltung, Forschung und in beinahe jedem digitalen Produkt. Die Mengen wachsen schneller, als wir sie einzeln betrachten können. Genau hier beginnt Big Data.

Für Gestalter:innen bedeutet das: Wir müssen lernen, mit grossen, dynamischen und teilweise unübersichtlichen Informationsmengen umzugehen. Nebst klassischen Diagrammen braucht es Interfaces, Filter, Suchlogiken, Karten, Dashboards und interaktive Visualisierungen, die Komplexität verständlich machen.

Designer:innen müssen dafür nicht zwingend die technische Infrastruktur programmieren. Ein solides Verständnis für Datenstrukturen, Datenquellen und Darstellungsformen hilft jedoch enorm, um sinnvolle Konzepte zu entwickeln und mit Entwicklungsteams besser zusammenzuarbeiten.

Big Data ist damit nicht nur ein technisches Thema. Es verändert, wie wir Informationen sehen, wie wir Entscheidungen treffen und wie digitale Produkte entstehen.

Merksatz: Big Data beginnt dort, wo Daten nicht mehr einzeln, sondern nur noch über Systeme, Muster und Visualisierung verständlich werden.

Das Internet ist nicht nur ein Informationsraum. Es ist zur Rohstoffquelle für neue Systeme geworden.

Die Frage ist nicht mehr nur, was wir gestalten – sondern auch, worauf unsere Gestaltung basiert.